Mekonnen Mesghena
Mekonnen Mesghena leitet das Referat “Migration & Diversity” in der Heinrich-Böll-Stiftung. Die Schwerpunktthemen des Arbeitsbereiches sind „Governance of Migration“, „Citizenship“ und „Diversity“. Von 1995 bis 2000 war er zuständig für die medienpolitischen Aktivitäten der Heinrich Böll Stiftung.
Mekonnen Mesghena hat an der Universität Dortmund Journalistik und Geschichte studiert. Er engagierte sich mehrere Jahre als Sprecher des “Dritte Welt Journalisten Netzes” und hat 1993 “Media Watch Germany” mitgegründet. Nach dem Ende des 30jährigen Unabhängigkeitskrieges in Eritrea 1991 beteiligte sich Mekonnen Mesghena an der Umstrukturierung des eritreischen Rundfunks und bot Trainings für Journalistinnen und Journalisten an.
Im Jahr 2006 initiierte er die Architektur-Ausstellung "Asmara - Africa's Secret Modernist City" mit, die bislang u.a. in Berlin, Frankfurt, Stuttgart, London, Tel Aviv, Kairo, Lomé, Lagos, Turin und Milano gezeigt wurde.
Mekonnen Mesghena schreibt für diverse inländische und internationale Magazine, Rundfunkanstalten und Websites.





